Adventure Corp Recap S4E1 – S4E51

Zusammenfassung Episode 1 bis 51


Björn springt im Schnelldurchlauf durch die Ereignisse der letzten 51 Folgen und nimmt euch dabei mit!

Kinder, wie die Zeit vergeht. Über 50 Folgen Adventure Corp in der aktuellen Staffel – wer kann sich denn da noch an alles erinnern? Und will man da jetzt noch einsteigen?
Für beide Probleme haben wir natürlich die gleiche Lösung: Zeit für unsere erste Zusammenfassung! In weniger als 30 Minuten alle wichtigen Ereignisse und Fakten reingeballert bekommen, das klingt nach einem guten Deal!

Einen guten Deal machen übrigens auch unsere Supporterr Isoboy, Tim, Chris, Paul, Frederik, Alexandra, Atlan, Thomas, 151Pokemon und Nico, die uns auf Patreon unterstützen! Ich weiß, der Übergang war diesmal low hanging fruit.

Also macht es euch vor den Abspielgeräten bequem und schreibt euren besten Freunden, dass sie sich das auch reinziehen sollen. Wann, wenn nicht jetzt?


Das Bild wurde von Nathan als Commision für unsere Gruppe angefertig.

Als Bonus gibt es 80% der Zusammenfassung noch als Textform. Wenn ich mir schon die Mühe gemacht habe, das alles zusammenzuschreiben, dann kann ich es auch doppelt und dreifach verwerten.

Falls ihr euch irgendwann gefragt habt, ob wir diese ganzen geilen Fakten eigentlich auch irgendwo mitschreiben: ja. In unserem Wiki, Adventure Corp auf Kanka.io!

Titelsong und Hintergrundmusik: Achaidh Cheide by Kevin MacLeod
Link: https://incompetech.filmmusic.io/song/3338-achaidh-cheide
License: https://filmmusic.io/standard-license


Gut, wo war ich? Ahja, im Herbstwald. Nach einem Zwischenfall mit einem Späher des Kults sehen sich unsere Helden bald gezwungen die naheliegende Stadt Wrakenberg gegen eben jenen Kult zu verteidigen. Der Anführer der gegnerischen Armee, General Laserbeam, kann trotz fieser Tricks und Methoden geschlagen werden. Tadamir nimmt ihn sogar wortwörtlich auseinander, um den namensgebenden mechanischen Laserarm zu sichern. Äußerst unappetitlich.
Danach findet Jin ein Foto von sich – da er aber noch nie in Wrakenberg war, muss es die Elfe sein, die er sucht! Als Abschluss der ganzen Aktion lässt sich Tadamir entgegen aller Gesetze zum Bürgermeister wählen und verspricht, dass er auch den geflohenen Teil der Kultarmee noch aufspüren wird.

Bei der Verfolgung geraten sie weiter nach Norden, in das brache Gebiet mit dem schmucken Namen “Elrens Narben”. Sie entdecken eine uralte Fabrik, die vom Kult eingenommen wurde und als Sammelpunkt dient. Ein genialer Plan, bei dem Jin sich in Laserbeam verwandelt, sorgt dafür, dass sie ohne Widerstand gefangen genommen und eingesperrt werden. Doch das Glück ist auf ihrer Seite – sie entkommen aus ihrer Zelle. Vertrödeln dann aber so viel Zeit, dass sie aufgehalten werden – von Smasher, Ninos erklärten Erzfeind. Der ist aber ein harter Brocken und es sieht schlecht aus für unsere Gruppe! Plötzlich fällt der Strom aus und in dem folgenden Durcheinander gelingt ihnen die Flucht mit ihrem neuen Verbündeten Loxxkatron. Gejagt von Smashers Schergen Schlagen sie sich durch die zerklüftete Landschaft weiter nach Norden. In einem Teersee festegesetzt finden sie ein seltsames Haus mitsamt eines kleinen Roboters und einer leuchtenden Kugel. Die Kugel erweist sich als Schlüsselelement, denn durch ihre Energie und gesteuert vom kleinen Roboter kann das Haus laufen. Und das sogar verdammt schnell. So gelingt ihnen die Flucht und in Windeseile sind sie auf dem Weg zur Stadt des Riesen.

Die verdient ihren Namen, denn die ganze Stadt wurde in den an einen Berg gelehnten Überresten eines riesigen Roboters errichtet. Schnell machen sie unliebsam Bekanntschaft mit Gorev und seiner kriminellen Bande. Er fordert die Energiekugel, lässt ihnen aber noch etwas Bedenkzeit. Sie können ihm die Kugel freiwillig überreichen, oder er holt sie sich gewaltsam. Nachdem unsere Helden versuchen ihm immer wieder aus dem Weg zu gehen, werden sie auf dem Marktplatz der Stadt überfallen. Diesen Kampf können sie aber für sich entscheiden, bevor die Stadtwache anrückt.
Einige der kriminellen Subjekte können fliehen, was Tadamir natürlich nicht zulassen will. Er verfolgt sie bis zu einer suspekten Kneipe, in der die Schurken verschwinden. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit dem Türsteher ist Tadamir plötzlich der Gejagte, kann aber entkommen. Auf dem Marktplatz findet er nur noch Jin, die anderen sind verschwunden. Es dauert einige Sekunden, bis Tadamir realisiert, dass er gar nicht mit Jin redet, sondern mit der Elfe, die Jin verzweifelt sucht! Doch bevor er mehr herausfinden kann, ist diese verschwunden.

Als Jin mit dieser Neuigkeit konfrontiert wird, erzählt er endlich, warum er die Elfe sucht. Eine Geschichte voller Liebe, Leid und entwendeter Spielwürfel mit hohem Geldwert. Im Park der Stadt kommt es zu einem erneuten Treffen von Gorev und den Helden. Naja, fast, denn beim Anblick des Ganoven fliehen unsere Helden. All unsere Helden? Nicht ganz, denn Jin ändert einfach seine Gestalt und taucht unter. Wie es der Zufall so will, findet er dadurch die Elfe und verwickelt sie in einen Kampf. An dessen Ende wird klar, dass es gar nicht wirklich die gesuchte Elfe ist – sondern ein Gestaltwandler. Genauer gesagt eine andere Gestaltwandlerin, die Jin unwissentlich schon einmal im Auftrag seiner Göttin Titania umbringen wollte. Um die Enthüllungen perfekt zu machen behauptet diese Gestaltwandlerin, die auf den Namen Alba hört, sie würde Titania dienen und Jin einer falschen Gottheit huldigen.
Sie schickt Jins Geist in die Anderswelt, die Welt der Götter, und entkommt. Hier erfährt Jin, dass er all die Jahre Titanias Schatten gedient hat, einer Gottheit, die versucht das Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten herzustellen. Dabei müssen beide Seiten Opfer bringen. Sie stellt Jin vor die Wahl, ob er ihr weiter dienen oder seinen eigenen Weg gehen will und er schwört ihr die Treue.

In der Zwischenzeit hat es Tadamir ans andere Ende der Stadt verschlagen. In einem Protest gegen die Stadtregierung unterhält er sich mit einer Frau, die aus dem ehemaligen Königreich Tinka geflohen ist, bevor es vom Kult der Maschinenmutter überrannt wurde. Außerdem entdeckt er Gorevs rechte Hand, eine Frau namens Sandra, und kann sie überzeugen, dass Gorev die gesuchte Energiekugel bereits erhalten hätte. Als der Protest in Ausschreitungen umschlägt und gewaltsam nieder geschlagen wird, können die beiden in eine nahe Gasse fliehen. Sandra erzählt dem Barden von Gorevs großer Vision, in der er ein Herrscher ist, um möglichst vielen Wesen zu helfen. Dafür ist er bereit auch Opfer in Kauf zu nehmen und mit der Energiekugel könnte er den riesigen Roboter erwecken, um den Kult der Maschinenmutter zu zerstören. Tadamir offenbart nach einigem hin und her sein dunkles Geheimnis – er ist vor Jahren beim Angriff des Kults in Tinka gestorben und wurde von einem alten Maschinenpriester zu einer halben Maschine gemacht, aus Gründen, die ihm unklar sind. Aber er hat geschworen diese zweite Chance zu nutzen und den Tod seines Geliebten zu rächen. Als er seinen Maschinenkörper zeigt, hat Sandra eine Idee – sie könnten Tadamir benutzen, um die Flüchtlinge aus Tinka und die Stadtbewohner im Kampf gegen den Kult zu vereinen. Dann würden sie auch den Gelehrten, den Gorev angeheuert hat, einen Mann namens Alba, nicht brauchen. Wir wissen natürlich schon, wer Alba ist, aber Tadamir ist das noch nicht klar. Ob aus diesem Plan etwas wird?

Am nächsten Tag finden unsere Helden wieder zueinander und auch ein Handlanger Gorevs findet sie – mit einem neuen Angebot. Sie treffen Gorev in einer abgelegenen Kneipe und gehen einen Blutpakt ein – Gorev wird den Riesen nicht erwecken, was der anwesenden Alba sehr missfällt, solange es nicht absolut notwendig ist. Dafür werden die Helden mit ihm kooperieren, um den Kult zu besiegen. Jin nutzt die Chance und verwickelt Alba in ein anstrengendes Gespräch, während sich die Gruppe auf den Weg zu David macht, dem Anführer der Flüchtline aus Tinka. Der willigt ein, sich dem Kampf anzuschließen und etabliert Orveyl als Symbolfigur für die Mobilmachung. Derweil erfährt Nino von einem der Flüchtlinge, dass sein tot geglaubter Meister noch am Leben ist und Smasher verfolgt hat. Es ist unklar, was aus ihm wurde, doch Nino ist unglaublich erleichtert. Alba entdeckt Tadamirs Körper und hat kaum noch Augen für etwas anderes. Sie erzählt auch von einem uralten Maschinenpriester, der auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens war und vermutlich für Tadamirs Zustand verantwortlich ist – genauso wie für den riesigen Roboter, in dem sie sich gerade befinden.
Bei einer großartig inszenierten Kriegserklärung an den Kult der Maschinenmutter gewinnt Orveyl die Herzen der Bevölkerung und verkündet die Mobilmachung. Die Vorbereitungen werden einige Tage in Anspruch nehmen, doch Bhavin hat schon einen Plan, wie sie sich diese Zeit vertreiben können – er hat im nahen Wald durch ein Fernglas ein Monster entdeckt, das für Unruhe sorgt. Mit dem laufenden Haus machen sie sich am nächsten Tag auf den Weg und werden von einer wild gewordenen Maschine konfrontiert. Nach einem harten Kampf können sie die Bestie bezwingen und sogar in Besitz nehmen.

Nach diesem Kraftakt wäre eine Atempause mehr als verdient, doch sie machen zwei beunruhigende neue Erkenntnisse: die Gruppe befindet sich an der Grenze zum sagenumwobenen Rostwald, in dem Metall rostet und sich innerhalb kürzester Zeit einfach auflöst. Und sie ertappen einen Späher des Kults der Maschinenmutter. Aus dem pressen sie mit Fingerspitzengefühl heraus, dass General Hammerhead mit einer Armee auf dem Weg zur Stadt des Riesen ist. Ihnen bleiben nur 2 oder 3 Tage Zeit. Unsere Helden kehren so schnell es geht zur Stadt zurück und teilen diese neuen Erkenntnisse mit ihren Verbündeten. Bevor sie sich diesem Problem aber vollständig widmen können, wird Gorev bestohlen – jemand hat die beiden Energiekugeln entwendet! Schlimmer noch, auch unsere Helden wurden bestohlen – die Energiekugel des laufenden Hauses und des gerade erst erbeuteten Roboters fehlen auch!
Gorev leitet die Gruppe zum obersten Teil der Stadt, in den Kopf des Riesen. Hier stellen sie Alba, die in der Gestalt von Gorev alle Kugeln stahl und damit den Riesen wieder aktivierte. In einem verwirrenden Kampf mit Gorev, Alba in der Gestalt von Gorev und Jin in der Gestalt von Gorev kann Orveyl Alba außer Gefecht setzen und Tadamir die Steuereinheit des Riesen zerstören. Dabei hat sich der Linke Fuß des Riesen bewegt und einen Teil der Stadt unter sich begraben! Die Helden unterstützen in der katastrophalen Situation so gut sie können, schieben Trümmer teile, ziehen Verwundete und Tote aus den Schuttresten, aber der Schaden ist riesig. Als sich dann auch noch die Gefangene Alba befreien kann, wird sie von Sandra erschossen, was Jin einen schweren emotionalen Schlag versetzt. Und die Zeit drängt, der Kult rückt weiter vor!

Als die Stadtbewohner am nächsten Tag eine Beerdigungszeremonie abhalten, werden sie von einem Gnom überrascht, der auf einem Gefangenen aus Wrakenberg reitet. Die Gruppe kann beide lebend Gefangen nehmen. Hammerhead versucht offensichtlich schon vor dem Angriff die Moral zu schwächen und die Helden erfahren, dass sie bereits früher angreifen wird, als befürchtet. Es bleibt nicht viel Zeit! Bhavin hat einen wagemutigen Plan – vielleicht ist es möglich, den schädlichen Effekt des Rostwalds als Waffe zu benutzen. Sie haben Gerüchte von der Hexe im Rostwald gehört – vielleicht kann sie als Verbündete gewonnen werden?
Jin und Nino willigen ein, Bhavin zu begleiten. Tadamir und Orveyl bleiben zurück und versuchen die Stadt und ihre Bewohner auf dem bevorstehenden Kampf vorzubereiten.
Tatsächlich finden die drei die Hexe nach einigen Prüfungen und können sie vermeintlich überzeugen, den Kult zu zerstören. Bhavin findet außerdem einen schwarzen Ring in ihrer Hütte, den er unauffällig mitgehen lässt.

Auf dem Weg zurück zur Stadt des Riesen erfährt Bhavin, dass die Hexe unfassbar alt ist – nach ihren eigenen Aussagen lebte sie sogar schon bevor der Riss im Himmel sichtbar wurde.
Währenddessen ist Hammerhead mit ihrer Armee angekommen und greift die Stadt an. Orveyl und Tadamir stellen sich dem Duell der Anführer, doch ihre Gegnerin denkt nicht daran nach den Regeln zu spielen. Auch Smasher ist wieder da und greift das laufende Haus an, als Nino, Jin und Bhavin mit der Hexe ankommen. Sie können ihm vorerst entkommen, doch als sie die Rosthexe inmitten der Gegnerischen Reihen absetzen, eskaliert die Situation innerhalb weniger Minuten. Die Hexe erzeugt einen schwarzen Sand, der sich weiter und weiter ausbreitet und jedes noch so kleine Stück Metall verschlingt. Zeitgleich bildet sich um die Hexe ein neuer Wald, der sich weiter und weiter ausbreitet. Tadamir verwandelt sich in einen T-Rex und gemeinsam mit Nino, Orveyl,Bhavin und Jin zwingen sie Hammerhead in die Knie – die kurz darauf vom schwarzen Sand gefressen wird. Die Schlacht ist gewonnen, doch die Rosthexe denkt nicht daran jetzt aufzuhören – der Sand breitet sich weiter aus und erfasst den Riesen! Die Helden versuchen bei der Evakuierung zu helfen, doch die Zeit drängt – mehr und mehr Gebäude fallen in sich zusammen und schon bald wird der schwarze Sand den Körper des Riesen erreicht haben, was in einer Katastrophe enden wird. Nino und Jin können die Rosthexe erreichen und sie überreden ihnen wenigstens eine Stunde zu gewähren, um die Stadtbewohner in Sicherheit zu bringen. Als sie zurück zu Orveyl kommen, wird gerade das laufende Haus mitsamt der Energiekugel vom schwarzen Sand verschlungen. Ein gleißendere Licht bohrt sich in den Himmel und Augenzeugen werden später von einem riesigen Drachen aus reinem Licht berichten, der sich an der Säule in die Wolken hinaufzog. Die Evakuierung geht mit Hochdruck weiter, doch sie sind nicht schnell genug. Die Stunde verstreicht bevor es alle Bewohner aus der Stadt schaffen. Der schwarze Sand fegt über die Stadt und lässt sie kollabieren, während Tausende in der Staubwolke sterben. In den nächsten Tagen helfen die Helden nach Leibeskräften dabei die Verschütteten zu bergen und zu retten was zu retten ist. Dabei entdecken sie auch den eingequetschten Gorev, der fern jeder Hoffnung ist. Er bittet sie nur seine Tochter zu retten und wird danach von Bhavin in ewigen Schlaf entlassen.
Von Tadamir fehlt in all dem Chaos jede Spur – er war allein zur Rosthexe aufgebrochen und hatte ihr seine Herkunft offenbart. Die Hexe ist eine alte Bekannte des Maschinenpriesters, der Tadamir zurück ins Leben holte, nein, sie ist eher seine erbitterte Widersacherin. Tadamir bietet ihr einen Handel an – er überlässt ihr seinen Körper, um den Maschinenpriester Osmonias zu finden. Dafür beendet sie ihre Untätigkeit und zieht nach Tinka gegen den Kult der Maschinenmutter in den Kampf. Diesem Angebot stimmt die Hexe zu und bringt beide nach Süden, bevor Tadamir von der Gruppe Abschied nehmen kann.

Als die anderen versuchen den Überlebenden zu helfen, kommt Jin zu der Erkenntnis, dass ihr ehemaliger Verbündeter David aus Tinka zu gefährlich ist, um am Leben gelassen zu werden. Das Attentat schlägt erst fehl, doch Jin lässt nicht locker und kann den Mann mit erheblichem Widerstand zur Strecke bringen. Die Tat spaltet nicht nur die Überlebenden, sondern auch die Gruppe – besonders Nino kann das Geschehene kaum mit seinem Gewissen vereinbaren, besonders nachdem seiner Ansicht nach so viele gestorben sind, weil sie die Rosthexe ins Spiel brachten.
Als Ausweg aus der Lage schlägt er der Gruppe die Reise nach Norden vor. Dort gibt es ein Kloster seines Glaubens, in dem er Klarheit und neue Stärke für die Gruppe zu finden hofft. Die anderen willigen ein und begleiten die Händlerin Valeria in den Norden.

Die Reise dauert mehrere Wochen und unterwegs schnappt Bhavin das Gerücht von einem Dorf auf, das einfach so verschwand. Außerdem treffen sie einen alten Bekannten – die Maschine Buch. Buch war schon früher Teil der Gruppe, trennte sich aber, um sich auf die Suche nach seinen verlorenen Speichereinheiten zu machen. Wie es der Zufall will, ist der kleine Roboter, der sich im laufenden Haus befand und seit dessen Zerstörung auf Ninos Panzer haust, eine solche Speichereinheit!

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