Adventure Corp S3E7

    Aywans Wunsch


    Im Haus der Wagners wollen Galinor und Aywan einige Fragen klären, bis sie von einem schrillen Alarm unterbrochen werden. Es wird Zeit, dass sie die Stadt verlassen - doch der Grund dafür hätte durchaus weniger tödlich sein können...

Nachdem wir zwischen Episode 5 und 6 ja eine längere Wartezeit hatten, habe ich mich spontan entschieden für diesen Monat “Der kalte König” und “Adventure Corp” einfach zu tauschen. Nach kurzer Abstimmung mit unserem Content-Manager (das bin ich) war die Sache geklärt.

Ich habe in der Episode schon erwähnt, bevor wir die Kampagne angefangen haben, habe ich die Spieler gefragt, worauf sie Lust haben – ob sie sich irgendetwas für die neuen Abenteuer wünschen. Dabei kam nicht wirklich etwas Konkretes herum. Außer von Aywan, der sich recht früh schon einen Drachen wünschte. Am besten mit dämonischen Elementen. Und untot! Ich musste sofort an Mannbärschwein denken. Darum werde ich auch in Zukunft konsequent sagen, dass die Kreatur halb Drache, halb Dämon und halb Untoter ist.
Mein erster Gedanke war ein kleiner Nebenauftritt, sie stoßen irgendwo auf den Drachen, erledigen ihn eventuell und freuen sich. Aber mit der Zeit wurde aus dem kleinen Drachen ein wichtiges Element der Geschichte, der natürlich nicht einfach so sterben kann. Also musste der Drache größer werden, mächtiger. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, denn wir haben ihn defintiv nicht das letzte Mal gesehen.

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Song-Liste:

  • avatar Björn als DM
  • avatar Leon als Galinor
  • avatar Amanojáku als Aywan

2 comments on “Adventure Corp S3E7

  1. Isoboy

    Ich sehe schon, der Content-Manager weiß wie man Prioritäten setzt. Spricht der Drache eigentlich nur Drakonisch? Oder einen komischen Dialekt aus halb Untot halb Dämonisch und halb Drakonisch?
    Großes Lob übrigens auch an deine Fähigkeiten eine Gruppe die nur aus 2 Personen besteht unterhaltsam und Abwechslungsreich zu gestalten. Meine Befürchtung wäre da immer, dass es zuviele leere Momente gibt. Aber die Spieler sind ja auch schon gut eingespielt.

    1. Björn
      Björn

      Ich habe ehrlich gesagt noch nicht darüber nachgedacht, was der Drache spricht. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen “Common”, weil die Spieler ihn ja verstanden haben.
      Ich glaube auch, dass es mit kleineren Gruppen gut funktioniert, wenn man sich als Gruppe schon gut kennt. Ich habe statt leerer Momente immer viel mehr das Gefühl, dass man viel produktiver ist. Dafür gibt es in größeren Gruppen eine ganz andere Dynamik… da würde ich nichts bevorzugen. Aber auch “1 on 1”-Runden habe ich schon gespielt und das hat auch gut funktioniert. Also alles zwischen 1 und 5 Spielern würde ich bedenkenlos leiten ;) Ab 6 wird es dann schon hakeliger. Mehr als 6 hatte ich bisher auch noch nie am Tisch, wäre sicher auch mal spannend.
      Das Lob habe ich natürlich mit leicht erröteten Wangen zur Kenntnis genommen! Danke!

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